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Panamahüte

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Über Panamahüte gibt es viel Halbwissen und Mythen, daher gibt es einen kleines Lexikon von mir:

 

Ein Panamahut wird nur durch das Material zu einem Panamahut.

Hergestellt wird der Rohling immer aus den Halmen der Toquillapalme .

Diese geflochtenen oder gehäkelten Rohlinge können in jede Hutform gepresst oder handgeformt werden.

Man bezeichet bei einem Panamahut also nicht die Form, sondern das Material.

Dies schafft an heißen Tagen ein angenehmes Kopfklima und ist im Vergleich

mit anderen Materialien (Sisol, Weizenstroh) relativ robust.

Die Oberfläche des Panamahutes wirkt gleichmäßig und eben.

Bei einer dichten Flechtung weist der Hut einen UV-Schutz 50 aus.

(Dies entspricht LSF 50.)

 

Der Hauptlieferant für Europa ist Ecuador und nicht, wie oft vermutet, das Land Panama.

 

Es gibt die Geschichte des "rollbaren Panamahutes". Es bleibt eine Geschichte.

Wenn Sie vermeiden möchten, dass der Halm bricht oder die Hutform verloren geht,

unterlassen Sie das Rollen. Ihr Hut wird es Ihnen danken.

 

Wenn Sie in Ihrem Urlaub an einem Strandladen vorbeischlendern und

einen vermeindlichen Panamahut für 10 bis 20 €uro sehen,

können Sie davon ausgehen, dass es sich hierbei um nicht um Panamahut,

sondern einen Papierhut mit schwarzem Band aus Fernost handelt.

 

Die Hutmarke Borsalino hat einen kurzen, aber schönen Film über die aufwendige Herstellung eines Panamahutes gedreht.

Der Film dauert ca. 4 Minuten. Nehmen Sie sich die Zeit:

 

https://www.borsalino.com/blogs/news/the-straw-hats-journey?ls=en

 

Und zum Abschluss des Textes natürlich der Hinweis,

dass in meinem Laden eine große Auswahl an Panamahüten auf Sie wartet.

 

Ich freue mich über Ihr Kommen und berate Sie gern.

 

Herzlichst,

Isabel Jakel

 

 

 

 

 

 

 

 

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